Kunst und politische Korrektheit (Ein Gedankenfetzen)

Sicher habt ihr die Aufregung um die Schweizer Knetehaare (so nennt meine Tochter Dreadlocks) mitbekommen. Es ist so bescheuert, dass ich gar nicht näher drauf eingehen will.

Diskussionswürdig ist allenfalls, dass die politische Korrektheit, der Gehorsam gegenüber selbsternannten Opfervertretern (denn ich nehme an, dass in Bern nicht Jamaikaner protestiert haben, sondern weiße junge Menschen, die nichts Wichtigeres zu tun haben), das eigentliche Problem ist. Dieses Problem finden wir an vielen Stellen: Jemand meint, er vertrete die "Opfer" von Rassismus, Sexismus, Transphobie, etc. und brüllt vertretungsbeleidigt herum. Verbunden mit der Forderung das ihn i.V. Verletzende zu unterlassen, bläht er sich auf und betont einzig das Trennende.

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Über das Denken

Nun, da ich annehme, ein jeder der zwei halbwegs gesunde Beine hat, der kann auch laufen, es sei denn, er will nicht, bleibt mir nichts anderes übrig, als zu glauben, dass es sich ähnlich mit dem Gehirn verhält.

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